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hierher. Der Notar ſagt mir, daß ein gewiſſer Mametin, der mich ſchon ſeit langer Zeit ſuche, etwas von der größten Wichtigkeit mir mitzutheilen habe. Es war ſpät, deshalb wollte ich am nächſten Morgen dem Doctor meinen erſten Beſuch abſtatten; der Notar aber ſagt mir, daß Herr Ma⸗ metin wünſche, ich möge mich gleich bei meiner Ankunft ihm vorſtellen. Ich ging alſo geſtern Abend noch zu dem Doctor, und fand ihn im Bette. Er reichte mir die Hand, fragte mich über mein Leben, weinte bei meinen Leiden und ſchloß mit dem Geſtändniſſe, daß ich der Sohn einer vornehmen Dame ſei, die vor Kurzem geſtorben und ihn im Sterben von dem Eide entbunden habe, den er ihrer Ehre wegen geſchworen und wonach er mir nicht früher den Vater nennen ſolle, als bis ſie todt ſei. Dann ſchloß
er mich in ſeine Arme, weinte und nannte mich ſeinen
Sohn. — Ein ſonderbares Abenteuer!
— Denken Sie ſich meine Ueberraſchung! Heute war ich nun bei dem Notar, wie mein Vater mir geſagt, und habe eine Acte von ihm anfertigen laſſen, wonach er mich als ſeinen Sohn anerkennt und mit ſeiner Frau zu ſeinem Erben einſetzt. Das iſt meine Geſchichte, mein Freund.
— Ihre Geſchichte iſt fröhlicher als die meinige. — Heute Abend wird die Aete unterzeichnet. Die
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