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Triſtan nannte nun den Preis des Hauſes und Wil⸗ helm gab ſich nicht eher zufrieden, als bis er ſeinem Freunde die Hälfte der Summe eingehändigt, welche dieſer voraus⸗ bezahlt hatte.
— Und jetzt, begann Wilhelm wieder, werde ich meine Koffer packen.
— Haben Sie mit Madame Van⸗Oick geſprochen?
— Nein; Sie würden mir einen großen Dienſt lei⸗ ſten, wenn Sie mich begleiteten, denn nur ſo würde ich eine Erklärung vermeiden, die ich nicht den Muth hätte, ihr zu verweigern.
— Ich ſtehe zu dieſem Dienſte bereit, beſter Freund.
Arm in Arm, und einer den andern tröſtend, verlie⸗ ßen die beiden jungen Leute das kleine Haus. Herr Van⸗ Dick empfing ſie mit offenen Armen.
Wilhelm ging in ſein Zimmer und Triſtan blieb bei Herrn Van⸗Dick zurück.
— Nun, ſprach der Kaufmann, ſind Sie verſöhnt? — Ja, mein beſter Herr Van⸗Dick.
— Habe ich Ihren Auftrag gut beſorgt?
— Vertrefflich!
— Wie es ſcheint, fuhr der Kaufmann in einem vertrau⸗
lichen Tone fort, hat ſich hier neuerdings ein ergeben. Die Holländerin. 1l.


