Vorwort des Verfaſſers.
So lange in Folge der Geſetze und der Sitten, in Mitte der Civiliſation eine Verdammniß beſtehen wird, welche auf künſtliche Weiſe eine Hölle ſchafft, indem das Schickſal, welches göttlichen Urſprungs iſt, mit einem menſchlichen Verhängniß vermiſcht;— ſo
lange die drei Probleme unſeres Jahrhunderts: Die
Herabwürdigung des Mannes durch das Proletariat,
die Geſunkenheit des Weibes durch den Hunger, die Auszehrung des Kindes durch die Nacht, nicht gelöſt ſind;— ſo lange in gewiſſen Regionen die moraliſche Erſtickung möglich iſt;— mit anderen Worten, und aus einem noch ausgedehnteren Geſichtspunkte: So lange auf Erden Unwiſſenheit und Elend beſtehen,— ſo lange werden Bücher von der Art des vorliegenden
nicht nutzlos ſein.


