Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1845)
Entstehung
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262 von Alencon zufloß, und ſie beſchloß daher, ihn zu ver⸗ einzelnen.

Von dem Tage, an welchem ſie dieſen Entſchluß gefaßt. hatte umgah ſie ihren Sohn mit der Geduld und dem Talente des Fiſchers der, wenn er die Bleic fern von den Fiſchen hat fallen laſſen, dieſelben unmerklich an⸗ Ri er ſeine Beute von allen Seiten umgarnt hat Der Herzog Franz gewahrt dieſe verdoppelte F Freund lichtei und kam ſeiner Mutter einen Schritt Heinrich ſtellte ſich, als bemerkte er nichte, bewachte aber ſeinen Verbündeten ſchärfer, als bis dahin.

Jedermann erwartete ein Ereigniß.

Als aber Jedermann in Erwartung dieſes für die Einen gewiſſen, für die Anderen wahrſcheinlichen Ereig⸗ niſſes lebte, ging, da die Sonne ſich eines Morgens roſig, die lane Wärme und den ſüßen Wohlgeruch, die Anzeigen eines ſchönen Tages, hervorrufend erhoben hatte, ein bleicher, auf einen Stock geſtützter Menſch, aus einem kleinen Hauſe⸗ das hinter dem Arſenal lag, und wanderte durch die Rue du Petit⸗Musc. In der Nähe der Porte Saint⸗Antvine, und nachdem er au der Promenade hin⸗ gezogen war, die ſich wie ein Wiesgrund um die craben der Baſti lle wandte, ließ er das Boulevard links und trat in den hützengarten, deſſen Verwalter ihn mit tiefen Bücklingen empfing.

Es war Niemand in dieſem Garte 8 welcher, wie ſein Namen anzeigt, einer Grſellſchaft, d der der Armbruſt⸗ ſchützen angehörte. Aber hätten ſich auch Spaziergänger darin befunden, ſo wäre doch der bleiche Mann ihrer ganzen Theilnahme würdig geweſen; denn ſein langer Schnurrbart, ſein militäriſcher Gang, obgleich dieſer durch ein Leiden geſchwächt und langſanſer ſchie teten hinreichend an, daß es ein in neueſter Zeit ver⸗ wundeter Offizier war, welcher ſeine Kräfte in einer mäßigen Leibesübung verſuchte und in der Sonne wieder Leben ſchöpfte.

Als gber der Mantel, in den dieſer ſcheinbar

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