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das, während es den Kopf im Gehen tiefer hielt, als die Kniee, was die Anwendung des Sprungriemens überflüſ⸗ ſig machte, muthig noch ſeine acht Meilen im Tage zu⸗ ruͤcklegte. Unglücklicher Weiſe waren die verborgenen Eigenſchaften dieſes Pferdes ſo gut unter ſeiner ſeltſa⸗ men Haut und unter ſeinem fehlerhaften Gange ver⸗ ſteckt, daß in einer Zeit, wo ſich Jedermann auf Pferde verſtand, die Erſcheinung der genannten Mähre in Meung, woſelbſt ſie vor ungefähr einer Viertelſtunde durch das Beaugenchthor eingetroffen war, eine allgemeine Senſa⸗ tion hervorbrachte, deren Ungunſt bis auf den Reiter zu⸗ rückſprang.
Und dieſe Senſation war für den jungen d'Artagnan (ſo hieß der Don Quixote dieſer zweiten Rozinante), um ſo peinlicher, als er ſich die lächerliche Seite nicht verber⸗ gen konnte, die ihm, ein ſo guter Reiter er auch wax, ein ſolches Pferd gab. Es war ihm nicht unbekannt, daß dieſes Thier einen Werth von höchſtens zwanzig Livres hatte; die Worte, von denen das Geſchenk begleitet wurde, waren allerdings unſchätzbar.
„Mein Sohn,“ ſagte der gascogniſche Edelmann in dem reinen Patvis des Bearn, von dem ſich Hein⸗ rich IV. nie hatte losmachen können,„mein Sohn, die⸗ ſes Pferd iſt in dem Hauſe Deines Vaters vor bald drei⸗ zehn Jahren geboren, und ſeit dieſer Zeit hier geblieben, was Dich bewegen muß, daſſelbe zu lieben. Verkaufe es nie, laſſ' es ruhig und ehrenvoll an Altersſchwäche ſer⸗ ben und wenn Du einen Feldzug mit ihm machſt, ſo ſchone es, wie Du einen akten Diener ſchonen würdeſt Am Hofe,“ fuhr d'Artagnan, der Vater, fort, wenn Du die Ehre haſt dahin zu gehen, eine Ehre, auf die wir
übrigens durch unſern alten Adel Anſpruch zu machen
hahen, halte würdig Deinen Namen als Evelmann uſ⸗ recht, der von unſern Ahnen ſeit fünfhundert Jahten auf eine ruhmvolle Weiſe geführt worden iſt, halte h uf⸗ recht für Dich und für die Geinigen Unter den Seini⸗


