Teil eines Werkes 
1.-3. Bdchn (1844)
Entstehung
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nuſcriptes in einer Zeit, wo man die Wiſſenſchaft der Geſchichte auf einen ſo hohen Grad gebracht hat, erſchien uns als ein beinahe wunderbarer Fund. Wir beeilten uns auch, um die Erlaubniß nachzu⸗ ſuchen, daſſelbe drucken zu laſſen, in der Abſicht eines Tages vor der Académie des inscriptions et belles lettres mit dem Gepäcke von Andern zu erſcheinen, wenn es uns, was ſehr wahrſcheinlich iſt, nicht gelingen würde zu der Académie frangaise mit unſerm eigenen Gepäcke zu kommen. Dieſe Er⸗ laubniß— wir müſſen es ſagen— wurde uns äußerſt huldvoll ertheilt, was wir hier anführen, um die Böswilligen, welche behaupten, wir leben unter einer in Beziehung auf Schriftſteller wenig bereitwilligen Regierung, öffentlich Lügen zu ſtrafen.

Wir übergeben nun heute unſern Leſern den erſten Band dieſes koſtbaren Manuſcriptes unter dem ihm gebührenden Titel und machen uns anheiſchig, wenn dieſer Band, wie wir nicht zweifeln, von dem verdien⸗ ten Erfolge gekrönt wird, ungeſäumt den zweiten erſcheinen zu laſſen.

Da der Pathe ein zweiter Vater iſt, ſo laden wir unſere Leſer einſtweilen ein, ſich an uns und nicht an den Grafen de La Fere in Beziehung auf Vergnügen oder Unluſt zu halten. E

Hienach gehen wir zu unſerer echichte über.

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