Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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ſich ereignet, das Innere des Conventes theilte. Ro⸗ bespierre beſchuldigte Hébert des Atheismus und Danton der Käuflichkeit; ſodann wurde er ſeinerſeits des Ehrgeizes bezüchtigt, und das Wort Dictator fing an zu kreiſen.

Dies war der Stand der Dinge, als Marceau, wie wir geſagt haben, zum erſten Male Danton ſah, der ſich aus dem Orcheſter eine Tribune machte und denjenigen, welche ihn umgaben, mächtige Worte zu⸗ warf; man ſpielte den Tod Cäſars; es war eine Art von Loſungswort den Dantoniſten gegeben wor⸗ den; ſie fanden ſich alle bei dieſer Vorſtellung ein, und auf ein Zeichen, das ihr Chef aufſtehend geben würde, ſollten ſie auf Robespierre eine Anwendung folgender Verſe machen.

Oui, que César Soit grand, mais que Rom soit libre. Pieul maitresse de Inde, esclave au pord du Tibre, Qu'importe que Son nom commande à Tunivers

Pt qu'on'appelle reine, alors qu'elle est aux fers? Qu'importe à ma patrie, aux Romains que tu braves, Dapprendre que César à de nouveaux esclaves? Les Persans ne sont pas nos plus fiers ennemis, I en est plus grands: je n'ai pas C'autre avis*).

*) Ja, Cäſar ſei groß, doch Roma ſei frei; Gett! Herrin Indiens, Sklavin am ufer der Tiber, was liegt daran, daß ihr Name dem Weltall gebietet, da ſie in Ketten iſt? Was liegt meinem Vater⸗ lande, was den Römern, denen Du trotzeſt, daran,

zu erfahren, Cäſar habe neue Sklaven? Die Perſer ſind nicht unſere kühnſten Feinde, es gibt größere: ich habe keine andere Meinung.

Dumas, Ingénue. II. 16