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ſchwiegen, wenn er ſprach: Camille Desmoulins, ſein Seide; Philippaux, Hérault de Söchelles und Lacroir, ſeine Apoſtel.
Es war das erſte Mal, daß ſich Marceau dieſem Mirabeau des Volkes gegenüber fand; er würde ihn an ſeiner ſtarken Stimme, an ſeiner gebieteriſchen Geberde, an ſeiner mächtigen Stirne erkannt haben, wäre auch ſein Name nicht mehrere Male von ſei⸗ nen Freunden ausgeſprochen worden.
Man erlaube uns ein paar Worte über den Stand der verſchiedenen Factionen, in die der Con⸗ vent getheilt war: ſie ſind nothwendig zum Verſtänd⸗ niſſe der Scene, welche nun folgen ſoll.
Die Commune und die Montagne hatten ſich ver⸗ einigt, um die Revolution vom 31. Mai zu bewerk⸗ ſtelligen. Die Girondiſten, nachdem ſie es vergebens verſucht, die Provinzen zu föderaliſiren, waren faſt wehrlos mitten unter diejenigen gefallen, welche ſie gewählt hatten und es nun nicht einmal wagten, ihnen in den Tagen ihrer Aechtung eine Zuflucht zu geben. Vor dem 31. Mai war die Macht nirgends, nach dem 31. Mai fühlte man das Bedürfniß der Einheit der Kräfte, um zur Geſchwindigkeit im Han⸗ deln zu gelangen; die Aſſemblée war die ausgedehn⸗ teſte Autorität; eine Faction hatte ſich der Aſſemblée bemächtigt: einige Menſchen geboten dieſer Faction; die Macht befand ſich natürlich in den Händen die⸗ ſer Menſchen. Der Wohlfahrtsausſchuß hatte bis zum 31. Mai aus neutralen Conventsmitgliedern beſtanden; es kam die Zeit ſeiner Erneuerung, und die äußerſten Montagnards machten ſich darin Platz. Barrère blieb darin als eine Repräſentation des
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