Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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ne ſelbe auf der Seite von Saint⸗Roch hinab, blieb bei YNr. 366 ſtehen und fragte nach Robespierre. Er iſt im Théatre de la Nation, antwortete ein Mädchen von ſechzehn bis achtzehn Jahren; er⸗ willſt Du aber in einer Stunde wiederkommen, te Bürger General, ſo wird er zu Hauſe ſein. teRobespierre im Théatre de la Nation! Irrſt ie Du Dich nicht? enNein, Bürger. er⸗Nun wohl! ich will ihn dort aufſuchen, und es finde ich ihn nicht, ſo komme ich zurück und erwarte ach ihn hier. Mein Name iſt: der Bürger General b; Marceau. des Das Théatre⸗Frangais hatte ſich in zwei Trup⸗ ielt pen getrennt: Talma war in Begleitung der patrio⸗ re⸗ tiſchen Schauſpieler nach dem Odeon ausgewandert. in, In dieſes Theater begab ſich alſo Marceau, ganz ege erſtaunt, daß er in einem Schauſpielſaale das ſtrenge Mitglied des Wohlfahrtsausſchuſſes zu ſuchen hatte. nas Man ſpielte den Tod Cäſars. Er trat auf den die Balcon ein: ein junger Mann bot ihm auf der erſten ere Bank einen Platz neben ſich an. Marceau nahm ung dies an, in der Hoffnung, von hier aus den Mann gab zu erblicken, den er ſuchte. kar⸗ Das Schauſpiel hatte noch nicht angefangen; acht eine ſeltſame Gährung herrſchte im Publikum; Ge⸗ rale lächter und Zeichen wurden gewechſelt und gingen

wie von einem Hauptquartier von einer beim Orcheſter der ſtehenden Gruppe aus; dieſe Gruppe beherrſchte den zu Saal, ein Mann beherrſchte dieſe Gruppe; das war die⸗ Danton.

An ſeinen Seiten ſprachen, wenn er ſchwieg, und