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Der Kopf von Marceau war wieder in ſeine Hände gefallen; er ſchien tief nachzudenken.
„Du haſt Recht!“ rief er plötzlich aufſtehend; und er zog ſeinen Freund nach der Straße fort.
Einige Perſonen waren um eine Poſtchaiſe ver⸗ ſammelt.„Wenn heute Abend Nebel einträte,“ ſagte eine Stimme,„ſo weiß ich nicht, was zwanzig gute Burſche abhalten ſollte, in die Stadt einzudringen und die Gefangenen zu entführen: Nantes iſt zum Erbarmen bewacht.“ Marceau ſchauerte, wandte ſich um, er⸗ kannte Tinguy, wechſelte mit ihm einen Blick des Verſtändniſſes und ſprang in den Wagen.„Nach Paris!“ ſagte er zum Poſtillon, dem er Gold gab; und die Pferde gingen mit der Geſchwindigkeit des Blitzes ab. Ueberall dieſelbe Cile, überall erhielt Marceau durch die Macht des Goldes das Verſpre⸗ chen, die Pferde werden am andern Tage bereit ſein, und kein Hinderniß werde ſeiner Rückkehr im Wege ſtehen.
Auf dieſer Reiſe erfuhr er, der General Dumas habe ſeine Entlaſſung genommen und nur um die Gunſt gebeten, als Soldat bei einem anderen Heere verwendet zu werden; er war deshalb zur Verfügung des Wohlfahrtsausſchuſſes geſtellt worden und begab ſich in dem Augenblicke nach Nantes, wo ihn Mar⸗ ceau auf der Straße von Cliſſon fand. Um acht Uhr Abends kam der Wagen, der die zwei Generale enthielt, in Paris an.
Marceau und ſein Freund verließen ſich auf der Place du Palais⸗Egalité. Marceau wandte ſich zu Fuße nach der Rue Saint⸗Honoré, ging durch die⸗
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