Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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ein Leben zu erhalten, das kaum anfängt; die Reli⸗ gion gebietet es Dir, und, ich, ich bin bereit, Eure Verbindung einzuſegnen.

Marceau wandte ſich erſtaunt um, und er er⸗ kannte den Pfarrer von Sainte⸗Marie⸗de⸗Rhé, der zu der Verſammlung gehörte, welche er in der Nacht, wo Blanche ſeine Gefangene wurde, ange⸗ griffen hatte.

O mein Vater! rief er, indem er ihn bei der Hand ergriff und herbeizog,o mein Vater! bewir⸗ ken Sie, daß ſie zu leben einwilligt.

Blanche von Beaulieu, ſprach der Prieſter mit feierlichem Tone,im. Namen Deines Vaters, welchen zu vertreten mein Alter und die Freundſchaft, die uns verband, mich berechtigen, beſchwöre ich Dich, den dringenden Bitten dieſes jungen Mannes nach⸗ zugeben; denn Dein Vater ſelbſt, wäre er hier, würde thun, was ich thue.

Blanche ſchien von tauſend entgegengeſetzten Ge⸗ fühlen bewegt; endlich warf ſie ſich Marceau in die Arme und rief:

O mein Freund! ich habe nicht die Kraft, Dir länger zu widerſtehen. Marceau, ich liebe Dich, ich liebe Dich, und ich bin Dein Weib!

Ihre Lippen vereinigten ſich; Marceau ſtrahlte im Uebermaße der Freude; er ſchien Alles vergeſſen

zu haben. Die Stimme des Prieſters entriß ihn bald ſeiner Extaſe.

Beeilt Euch, meine Kinder, ſagte er,denn meine Augenblicke ſind hienieden gezählt, und zögekt Ihr noch, ſo werde ich Euch nur vom Himmel herab

ſegnen können.

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