Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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als ich das Gegentheil wiſſen? Mein Gott! mein Gott! In dieſem Augenblicke trat der Bediente ein und meldete, die Pferde ſeien bereit. Gehen wir um des Himmels willen, gehen wir! es iſt Blut in der Luft, die man hier einathmét. Eilen wir! erwiederte Marceau. Und alle Drei gingen ſogleich hinab.

III.

Marceau fand vor der Thüre ein Detachement von dreißig Mann, das der Obergeneral hatte auf⸗ ſitzen laſſen, um ihn bis Nantes zu escortiren. Dumas begleitete ſie eine Zeit lang; doch eine Meile von Chollet drang ſein Freund in ihn, daß er zurückkehre; von weiter wäre es gefährlich geweſen, allein zurück⸗ zukehren. Er nahm alſo Abſchied von ihnen, ſetzte ſein Pferd in Galopp und verſchwand bald an der Biegung des Weges.

Sodann wünſchte Marceau mit der jungen Ven⸗ deerin allein zu ſein. Sie hatte ihm ihre Lebens⸗ geſchichte zu erzählen, und es ſchien ihm, dieſe Ge⸗ ſchichte müſſe voll Intereſſe ſein. Er ließ ſein Pferd näher bei dem von Blanche gehen.

Nun, ſagte er,nun, da wir ruhig ſind und einen weiten Weg zu machen haben, laſſen Sie uns plaudern, von Ihnen fprechen; ich weiß, wer Sie ſind, das iſt aber Alles. Wie kommt es, daß Sie ſich in dieſer Verſammlung befanden? Woher rührt die Gewohnheit, daß Sie Männerkleider tragen? Sprechen Sie: wir Soldaten ſind gewohnt, kurze

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