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vielmehr ein Gefängniß, aus dem ich ſie befreie. Höre nun einen Rath, denn ich will Dir wohl einen geben: behalte Deine philoſophiſchen Reflexionen und Deine Schulargumente, um Dein eigenes Leben zu vertheidigen, fällſt Du je in die Hände von Charette odersvon Bernard von Marigny, denn ſie würden Dich eben ſo wenig begnadigen, als ich ihre Solda⸗ ten begnadigt habe. Was mich betrifft, ſo würdeſt Du es vielleicht bereuen, ſie zum zweiten Male in meiner Gegenwart zu wiederholen: erinnere Dich deſſen.“
Er ging ab.
Es trat ein Augenblick der Stille ein. Marceau legte ſeine Piſtolen nieder, die er während dieſes Geſpräches geſpannt hatte.
„Oh!“ ſagte er, Delmar mit dem Finger folgend, „nie hat ein Menſch den Tod ſo nahe berührt, als Du es ſo eben gehan... Blanche, wiſſen Sie, daß ich ihm, wäre ihm ein Wort, eine Geberde entſchlüpft, wodurch er bewieſen, daß er Sie erkannt, eine Kugel durch den Kopf gejagt hätte?“
Sie hörte nicht. Ein einziger Gedanke beherrſchte ſie: der, daß dieſer Menſch beauftragt war, die Trüm⸗ mer des Heeres zu verfolgen, das ihr Vater befehligte.
„O mein Gott!“ ſagte ſie, ihren Kopf in ihren Händen verbergend,„o mein Gott! wenn ich bedenke, daß mein Vater in die Hände dieſes Tigers fallen kann; daß es, wenn er ihn heute Nacht gefangen genommen hätte, möglich wäre, er würde hier, vor... Das iſt abſcheulich, das iſt gräßlich; gibt es denn kein Erbarmen mehr auf dieſer Welt! Oh! ver⸗ zeihen Sie,“ ſprach ſie zu„wer muß mehr
Dumas, Ingénue. III. 14


