nig ent⸗ hen,
äule daß lich,
fuhr eine ſeine r iſt illſt; ollte ohne
gung
erale tzung h ge⸗ g zu befin⸗ Platz ,um und ntant Tiſch⸗ Von n
dern
keine
e Ge⸗
207
nerale hofften, er werde ſie verlaſſen, ohne nur ein Wort an ſie zu richten. Das Verlangen, abzureiſen, gab Marceau einen Vorwand, das Mahl abzu⸗ kürzen; es war ſeinem Ende nahe, Jeder fing an behaglicher zu athmen, als eine Salve Musketen⸗ feuer auf dem Marktplatze der Stadt, der dem Wirths⸗ hauſe gegenüber lag, hörbar wurde. Die Generale ſprangen nach ihren Waffen, die ſie in ihrer Nähe niedergelegt hatten; Delmar hielt ſie zurück.
„Gut, meine Braven,“ ſagte er lachend und mit ſeinem Stuhle ſchaukelnd,„gut, ich ſehe es gern, daß Ihr auf Eurer Hut ſeid; ſetzt Euch aber wieder zu Tiſche! es iſt nichts hier für Euch zu thun.“
„Was für ein Lärm iſt denn das?“ fragte Marceau.
„Nichts; man erſchießt die Gefangenen von heute Nacht.“
Blanche ſtieß einen Schreckensſchrei aus und rief:
„Oh! die Unglücklichen!“
Delmar ſtellte ſein Glas, das er eben an ſeine Lippen ſetzen wollte, auf den Tiſch und ſagte:
„Ah! das geht gut; zittern jetzt die Soldaten wie die Weiber, ſo müßte man die Weiber als Sol⸗ daten kleiden. Du biſt allerdings noch ſehr jung,“ fügte er bei, indem er ihre beiden Hände nahm und ihr ins Geſicht ſchaute,„doch Du wirſt Dich daran gewöhnen.“
„Oh! nie! nie!“ rief Blanche, ohne zu bedenken, wie gefährlich es für ſie war, ihre Gefühle vor einem ſolchen Zeugen zu offenbaren;„nie werde ich mich an ſolche Gräuel gewöhnen.“
„Kind,“ ſagte Delmar, während er ihre Hände


