Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

als⸗ um,

lück erde ein eln. nur Ber⸗ inft

nem en⸗ on; ten. ſie nte. noch aar es eral dee Ge⸗ ihm nan hte, eſer ben, war tion ßen⸗

tar⸗

205

ceau, ihm ſogleich beim Erwachen von Delmar den Urlaub zuzuſchicken.

Als er in das Wirthshaus eintrat, traf er den General Dumas, der ihn ſuchte. Die zwei Freunde hatten keine Geheimniſſe für einander; bald wußte er das ganze Abenteuer der Nacht. Während er das Frühſtück bereiten ließ, ging Marceau zu ſeiner Gefangenen hinauf, welche ſchon nach ihm verlangt hatte; er kündigte ihr den Beſuch ſeines Collegen an, der auch in wenigen Augenblicken erſchien; ſeine erſten Worte beruhigten Blanche, und nach einem kurzen Geſpräche fühlte ſie nur noch die von der Lage eines zwiſchen zwei Männer, welche es kaum kennt, geſtellten Mädchens unzertrennliche Befangenheit.

Sie wollten ſich eben zu Tiſche ſetzen, als die Thüre ſich öffnete. Der Volksrepräſentant Delmar erſchien auf der Schwelle.

Wir haben kaum Zeit gehabt, am Anfange un⸗ ſerer Geſchichte ein Wort von dieſer neuen Perſon zu ſagen.

Es war einer von den Männern, welche Robes⸗ pierre als einen Arm an das Ende des ſeinigen ſetzte, um bis in die Provinz zu reichen; welche ſein Re⸗ generationsſyſtem begriffen zu haben glaubten, weil er ihnen geſagt hatte:Man muß regeneriren; und in deren Händen die Guillotine mehr thätig als ver⸗ ſtändig war.

Dieſe Unheil verkündende Erſcheinung machte Blanche ſchauern, ehe ſie nur wußte, wer es war.

Ah! ah! ſagte Delmar zu Marceau,Du willſt uns

ſchon verlaſſen, Bürger General, doch Du haſt Dich

heute Racht ſo gut benommen, daß ich Dir nichts