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daß Marceau nicht Zeit gehabt hätte, den Bauern von Saint⸗Crépin zu erkennen.
„Tinguy! Tinguy!“ rief das Mädchen ſeine Arme gegen den Mann ausſtreckend.
„Stille! ein Wort verräth Sie; ich könnte Sie nicht retten, und ich will Sie retten! Ziehen Sie dieſen Rock an, ſetzen Sie dieſen Hut auf, und er⸗ warten Sie mich hier.“
Er kehrte auf das Schlachtfeld zurück, gab den Soldaten den Befehl, ſich gegen Chollet zurückzuziehen, überließ ſeinem Collegen das Commando über die Truppe, und kam wieder zu der jungen Vendeerin.
Er fand ſie bereit, ihm zu folgen. Beide wandten ſich nach einem Orte der Landſtraße, welche die Ro⸗
magne durchzieht, wo der Bediente von Marceau
mit Handpferden wartete, die nicht in das Innere der Landſchaft eindringen konnten, da hier die Wege nur Schluchten und Moraſtlöcher ſind. Nun ver⸗ doppelte ſich ſeine Verlegenheit; er befürchtete, ſeine junge Gefährtin könne nicht reiten und habe nicht die Kraft, zu Fuße zu gehen; doch ſie hatte ihn bald beruhigt, da ſie ihr Pferd mit weniger Kraft, aber mit ebenſo viel Anmuth als der beſte Reiter führte*). Sie ſah das Erſtaunen von Marceau und lächelte.
*) Selbſt wenn das, was folgt, dieſe bei uns bei einer Frau ſeltene Gewohnheit nicht erklären würde, müßte ſie der Gebrauch des Landes rechtfertigen. Die Damen der Schlöſſer reiten buchſtäblich wie ein Faſhionable von Longchamps; nur tragen ſie unter ihren Röcken, die der Sattel anfhebt, Bein⸗


