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geweihte Hoſtie in die Höhe, die Köpfe beugten ſich bis zur Erde, und Alles wurde wieder ſtill.
Die Republicaner gaben eine zweite Salve auf zehn Schritte, mit eben ſo viel Ruhe, als bei einer Revue, mit eben ſo viel Präciſion als nach einer Scheibe. Die Vendeer erwiederten das Feuer; alsdann hatten weder die Einen, noch die Andern Zeit, ihre Gewehre wieder zu laden; es kam die Reihe an das Bajonnet, und hier war der Vortheil ganz auf der Seite der regelmäßig bewaffneten Republicaner. Der Prieſter las die Meſſe immer weiter.
Die Vendeer wichen zurück, ganze Glieder fielen, ohne daß man ein anderes Geräuſch als Flüche hörte. Der Prieſter bemerkte es; er machte ein Zeichen: die Fackeln erloſchen, der Kampf kehrte in die Finſterniß zurück. Dann war es nur noch eine Scene der Verwirrung und des Gemetzels, wobei Jeder mit Wuth ſchlug, ohne zu ſehen, und ſtarb, ohne Gnade zu verlangen, Gnade, die man kaum bewilligt, wenn man ſie in derſelben Sprache von einander fordert.
Es wurden indeſſen doch die Worte:„Gnade! Gnade!“ von einer herzzerreiſſenden Stimme zu den Füßen von Marceau, der eben einen Streich führen wollte, ausgeſprochen.
Es war ein junger Vendeer, ein Knabe ohne Waffen, der aus dieſem entſetzlichen Gemenge hinaus⸗ zukommen ſuchte.
„Gnade! Gnade,“ ſagte er, retten Sie mich! im Namen des Himmels, im Namen Ihrer Mutter!“
Der General ſchleppte ihn ein paar Schritte vom Schlachtfelde fort, um ihn den Blicken ſeiner Soldaten


