mas eſſer der und
ſich
hier e.— te er Le⸗ hört, ben, Sol⸗ atte, die⸗ ndie ührer eine
Kugel
dieſe velche ehnte. ſchien Linie „der er ein nigen gund ajon⸗ n, da
e un
195
geheure ſchwarze Schlange mit ſtählernen Schuppen kriechen.
II.
Es iſt etwas Trauriges für eine Armee um einen Nachtmarſch. Der Krieg iſt ſchön an einem ſchönen Tage, wenn der Himmel das Treffen anſchaut; wenn die Völker, um das Schlachtfeld ſich erhebend wie auf den Stufen eines Circus, den Siegern zuklatſchen; wenn die ſchmetternden Töne der Blechinſtrumente die muthigen Fibern des Herzens ſchauern machen; wenn Euch der Rauch von tauſend Kanonen mit ei⸗ nem Leichentuche bedeckt; wenn Freunde und Feinde da ſind, um zu ſehen, wie Ihr gut ſterbt: das iſt erhaben! Doch die Nacht!... Nicht wiſſen, wie man Euch angreift und wie Ihr Euch vertheidigt; fallen ohne zu ſehen, wer Euch ſchlägt, noch woher der Streich kommt; fühlen, wie Euch diejenigen, welche noch ſtehen, mit dem Fuße ſtoßen, ohne zu wiſſen, wer Ihr ſeid, und auf Euch gehen!... Oh! da nimmt man nicht die Stellung eines Gladiators an, man wälzt ſich, man krümmt ſich, man beißt in die Erde, man zerreißt ſie mit den Nägeln; das iſt gräßlich!
Darum marſchirte dieſe Armee traurig und ſtill⸗ ſchweigend: ſie wußte, daß ſich auf jeder Seite der Straße hohe Hecken, ganze Felder von Stechgenſter hinzogen, und daß am Ende dieſes Weges ein Kampf, ein Kampf bei Nacht ſtattfinden ſollte.
Sie marſchirte ſeit einer halben Stunde; von Zeit zu Zeit drang, wie geſagt, ein Mondſtrahl zwiſchen zwei Wolken durch und ließ an der Spitze der Colonne


