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von Angeſicht zu Angeſicht mit dem General Dumas zuſammengetroffen; er hatte ihn mit ſeinem Meſſer ſtechen wollen, doch Dumas hatte den Bauern bei der Fauſt gepackt, dieſe gegen ſeine Bruſt umgebogen, und er brauchte nur noch zu ſtoßen, daß der Vendeer ſich ſelbſt erdolchte.
„Ich verſprach Dir einen Führer, Marceau; hier iſt einer, und zwar ein verſtändiger, wie ich hoffe.— Ich könnte Dich erſchießen laſſen, Burſche,“ ſagte er zu dem Bauern;„es iſt mir bequemer, Dir das Le⸗ ben zu ſchenken. Du haſt unſer Geſpräch gehört, doch Du wirſt es denen, die Dich geſchickt haben, nicht berichten.— Bürger,“ wandte er ſich an die Sol⸗ daten, welche dieſe ſeltſame Scene herbeigeführt hatte, —„zwei von Euch haben jeder eine Hand von die⸗ ſem Menſchen zu nehmen und ſ Spitze der Colonne zu ſtellen; er wird unſer Führer ſein; bemerkt Ihr, daß er Euch täuſcht, macht er eine Bewegung, um zu fliehen, ſ durch den Kopf und werft ihn über die Hecke.“
Einige leiſe gegebene Befehle ſetzten ſodann dieſe
gebrochene Linie von Soldaten in Bewegung, welche ſich um die Aſche, die ein Dorf geweſen, ausdehnte. Die Gruppen verlängerten ſich, jedes Peloton ſchien ſich an das andere anzulöthen. Eine ſchwarze Linie bildete ſich, ſtieg den langen Hohlweg hinab, der Saint⸗Coépin von Montfaucon trennt, drang hier ein wie ein Rad in ein Fahrgeleiſe, und als nach einigen Minuten der Mond zwiſchen zwei Wolken durchzog und ſich einen Augenblick auf dieſem Bande von Bajon⸗ neten ſpiegelte, welche geräuſchlos hinſchlüpften, da hätte man geglaubt, man ſehe im Schatten eine un⸗
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