Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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halb die Thüre, ſtreckte bei dieſem Geräuſche den Kopf hinein, ſah, was daſſelbe verurſacht hatte, und ſagte lachend zu ſeinem Kameraden:Es iſt der Bürger, der ſchläft!

Dieſer hatte indeſſen die Worte gehört, ſeine Augen hatten ſich wieder geöffnet, ein Blick der Droh⸗ ung verfolgte einen Moment den Soldaten; alsdann ergriff er mit einer raſchen Bewegung das Papier, auf welches der Befehl geſchrieben war, und verbarg es in ſeiner Bruſt.

Marceau hielt ſeinen Athem zurück; ſeine rechte Hand ſchien am Griffe ſeines Säbels feſtgeklebt: ſeine linke Hand trug mit der Stirne das ganze Ge⸗ wicht ſeines an die Scheidewand angelehnten Kör⸗ pers.

Der Gegenſtand ſeiner Aufmerkſamkeit lag nun auf der Seite; bald rückte er, ſich mit dem Ellenbogen und dem Knie helfend, langſam, immer liegend, gegen den Eingang der Hütte vor; der Zwiſchenraum, der ſich zwiſchen der Schwelle und der Thüre fand, er⸗ laubte ihm, die Beine einer Gruppe von Soldaten zu bemerken, welche davor ſtanden. Geduldig und. immer langſam, fing er nun an gegen das halb ge⸗ öffnete Fenſter zu kriechen; auf drei Fuß von dem⸗ ſelben angelangt, ſuchte er in ſeiner Bruſt eine Waffe, die darin verborgen war, richtete ſeinen Körper auf, und ſtürzte mit einem einzigen Sprunge, mit einem Jaguarsſprunge, aus der Hütte. Marceau ſtieß einen Schrei aus: er hatte weder Zeit gehabt, dieſe Flucht vorherzuſehen, noch ſie zu verhindern. Ein anderer Schrei antwortete auf den ſeinen: dieſer war ein Fluch. Der Vendeer war, aus dem Fenſter fallend,

Dumas, Ingénue. III. 13