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„Und nun ſchau,“ fügte er die Stimme dämpfend bei.
Marceau gehorchte, dem Einfluſſe nachgebend, den ſein Freund, ſelbſt bei den gewöhnlichen Dingen des Lebens, auf ihn übte. Er hatte einige Mühe, den Gefangenen zu unterſcheiden, der zufällig in den dunkelſten Winkel der Hütte niedergeſunken war; er lag noch unbeweglich an demſelben Platze. Mar⸗ ceau wandte ſich zurück, um ſeinen Collegen zu ſuchen: er war verſchwunden.
Als er ſeine Blicke wieder in die Hütte lenkte, ſchien es ihm, derjenige, welcher ſich darin aufhielt, habe eine leichte Bewegung gemacht: ſein Kopf hatte eine Richtung angenommen, die ihm das ganze In⸗ nere mit einem Blicke zu umfaſſen geſtattete. Bald öffnete er die Augen mit dem gedehnten Gähnen eines Menſchen, der aufwacht, und er ſah, daß er allein war.
Ein ſeltſamer Blitz der Freude und des Verſtan⸗ des zuckte über ſein Geſicht.
Von da an war es für Marceau klar, daß er von dieſem Menſchen bethört worden wäre, hätte nicht ein ſchärferer Blick Alles errathen. Er betrachtete ihn alſo mit einer neuen Aufmerkſamkeit; ſein Ge⸗ ſicht hatte wieder ſeinen erſten Ausdruck angenommen, ſeine Augen waren wieder geſchloſſen, ſeine Bewe⸗ gungen waren die eines Menſchen, der wieder ein⸗ ſchläft; bei einer derſelben hakte er mit dem Fuße den leichten Tiſch an, der die Karte und den Befehl des Generals Weſtermann trug, was Marceau Bei⸗ des wieder auf dieſen Tiſch geworfen hatte: Alles fiel durcheinander; der Soldat von der Wache öffnete
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