Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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angelegt, eine Art, welche noch eine Stufe unter dem Thiere; denn offenbar fehlte dieſer Maſſe der In⸗ ſtinct. Marceau richtete einige Fragen an ihn; das Patvis und der Wein machten ſeine Antworten un⸗ verſtändlich. Er wollte ihn eben als ein Spielzeug den Soldaten überlaſſen, als der General Dumas ungeſtüm den Beſehl gab, die Hütte zu räumen und den Gefangenen darin einzuſchließen. Er war noch bei der Thüre; ein Soldat ſchob ihn ins Innere; er ſtolperte bis an die Wand, lehnte ſich daran an, und ſchwankte einen Augenblick auf ſeinen halb ge⸗ bogenen Beinen hin und her; dann fiel er ſchwer zu Boden und blieb ohne Bewegung ausgeſtreckt. Eine Schildwache ſtand vor der Thüre, und man nahm ſich nicht einmal die Mühe, das Fenſter zu ſchließen.

In einer Stunde können wir abgehen, ſagte der General Dumas zu Marceau;wir haben einen Führer.

Welchen?

Dieſen Menſchen.

Ja, wenn wir uns morgen auf den Weg be⸗ geben wollen, gut. Es iſt in dem, was dieſer Menſch getrunken hat, Schlaf für vierundzwanzig Stunden.

Dumas lächelte.Komm, ſagte er. Und er führte ihn unter den Schoppen, wo der Bauer ent⸗ deckt worden war; ein einfacher Verſchlag trennte ihn vom Inneren der Hütte, und die Wand war noch durch⸗ furcht von Spalten, welche unterſcheiden ließen, was hier vorging, und hatten erlauben müſſen, ſelbſt das geringſte Wort der zwei Generale zu hören, die

ſich einen Augenblick vorher im Inneren befanden.