Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Küraß ſpalten und an einem Paradetag ein wildes Pferd, das mit ihm durchging, zwiſchen ſeinen Beinen erſticken ſehen. Dieſer hatte auch nicht mehr lange zu leben; doch minder glücklich als Marceau, ſollte er fern vom Schlachtfelde, vergiftet auf den Befehl eines Königs, ſterben. Das war der General Ale⸗ xandre Dumas, es war mein Vater.

Wer hat Dir dieſen Befehl gebracht? fragte er.

Der Volksrepräſentant Delmar.

Es iſt gut. Und wo ſollen ſich dieſe armen Teu⸗ fel verſammeln?

In einem Walde, anderthalb Meilen von hier; ſieh auf der Karte; es iſt da.

Ja; doch auf der Karte trifft man die Schluchten, die Berge, die gefällten Bäume, die tauſend Wege nicht, welche die wahre Straße verſperren, wo man ſelbſt am hellen Tage Mühe hat, ſich zurecht zu fin⸗ den!.. Dabei iſt es beſtändig kalt.

Nun, ſagte Marceau, indem er mit dem Fuße die Thüre aufſtieß und ihm das brennende Dorf zeigte,geh hinaus, und Du wirſt Dich wärmen... He! was iſt das, Bürger?

Dieſe Worte waren an eine Gruppe von Sol⸗ daten gerichtet, welche Lebensmittel ſuchend in einem an die Hütte, wo ſich die zwei Generale befanden, anſtoßenden Hundeſtalle einen vendeeiſchen Bauern gefunden hatten, der ſo betrunken zu ſein ſchien, daß er wahrſcheinlich den Einwohnern des Dorfes, als ſie dieſes verlaſſen, nicht hatte folgen können.

Der Leſer denke ſich einen Meier mit einfältigem Geſichte, mit großem Hute, langen Haaren und grauem Wammſe; ein Weſen nach dem Bilde des Menſchen

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