Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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mit dieſe Epauletten von Wolle, denn die republicaniſchen blu⸗ Officiere hatten dem Convente das patriotiſche Opfer e er von allem Golde ihrer Uniformen gebracht. Er war ſich auf einen Tiſch gebeugt, eine Landkarte lag aus⸗ ſchrei einandergerollt vor ſeinen Augen, und er bezeichnete Gott darauf mit Bleiſtift, bei der Helle einer Lampe, deren inem Licht ſelbſt vor dem Scheine des Brandes erdunkelte, den Weg, dem ſeine Soldaten zu folgen hatten. Das igade war der General Marceau, der drei Jahre ſpäter aint bei Altenkirchen getödtet werden ſollte.

ſteckt.„Alerandre!“ ſagte er halb ſich erhebend.. iegs⸗„Alerandre, ewiger Schläfer, träumſt Du von St. E Domingo, daß Du ſo lange ſchläfſt?“

war.„Was gibt es?“ fragte plötzlich aufſtehend der⸗ man jenige, an welchen er ſich wandte, und deſſen Kopf offen beinahe die Decke der Hütte berührte,„was gibt es? nnte rückt der Feind heran?..“ Und dieſe Worte und wurden mit einem leicht creoliſchen Accente geſpro⸗ utan⸗ chen, wodurch ſie ſelbſt unter der Drohung Milde efehle behielten.

„Nein, doch es iſt uns ein Befehl des Oberge⸗ r ein nerals Weſtermann zugekommen.“

zwei⸗ Und während ſein College las, denn derjenige, tirne welchen er angeſprochen, war ſein College, ſchaute Seite Marceau mit der Neugierde eines Kindes die mus⸗ anzes keligen Formen des mulattiſchen Hercules an, den rigkeit; er vor den Augen hatte.

welche Es war ein Mann von achtundzwanzig Jahren, antel, mit krauſen, kurzen Haaren, mit braunem Teint, mit t, kahle tirne e weißen Zähnen, deſſen faſt über⸗ Paar natürliche Stärke die ganze Armee kannte, denn ſie waren hatte ihn an einem Schlachttage einen Helm bis zum