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gehört, er hätte eine lebhaftere Flamme gemiſcht mit Tauſenden von Funken unterſchieden, und beim blu⸗ tigen Scheine des zunehmenden Brandes hätte er Waffen glänzen und einen Kreis von Soldaten ſich in der Ferne ausdehnen ſehen. Er hätte Geſchrei und Gelächter gehört und mit Schrecken geſagt:„Gott verzeihe mir, es iſt eine Armee, die ſich mit einem Dorfe wärmt!“
Es hatte wirklich eine republicaniſche Brigade von zwölf bis fünfzehnhundert Mann das Dorf Saint⸗ Crépin verlaſſen gefunden und es in Brand geſteckt.
Das war keine Grauſamkeit, ſondern ein Kriegs⸗ mittel, ein Feldzugsplan wie ein anderer; die Er⸗ fahrung bewies, daß es das einzige gute Mittel war.
Eine einzelne Hütte brannte indeſſen nicht; man ſchien ſogar alle nothwendige Maßregeln getroffen zu haben, damit das Feuer ſie nicht erreichen konnte. Zwei Schildwachen ſtanden vor der Thüre, und jeden Augenblick traten Ordonnanzofficiere, Adjutan⸗ ten ein und kamen bald wieder heraus, um Befehle zu überbringen.
Derjenige, welcher dieſe Vefehle gab, war ein junger Mann, wie es ſchien, von zwanzig bis zwei⸗ undzwanzig Jahren; lange, blonde, auf der Stirne geſcheitelte Haare fielen wogend auf jeder Seite ſeiner weißen, magern Wangen herab; ſein ganzes Geſicht trug das Gepräge der unſeligen Traurigkeit an ſich, das ſich an die Stirne von denjenigen, welche jung ſterben ſollen, anhängt. Sein blauer Mantel, indem er ihn umhüllte, verbarg ihn nicht ſo gut, daß er nicht die Zeichen ſeines Grades, ein Paar Generalsepauletten, hätte ſehen laſſen; nur waren
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