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„Gute Mama,“ ſagte er,„warum macht mir fra denn Großvater bange? Ich will, daß man mich der gegen ihn vertheidige!“ Bl
Niemand hörte ihn.
Er ſuchte unter den Portraits.
„Der Vater von Großmama macht mir bange,“ un ſagte er;„wo iſt denn der Vater von Papa, um ſeinen Enkel zu vertheidigen?“
Als das Kind dieſe Worte ſprach, ſtieß Chriſtian M
einen Schrei des Erſtaunens aus, der die beiden Si Frauen den Kopf umzudrehen veranlaßte. ge
„Was gibt es denn?“ fragten ſie.
„Ohl eine Nachricht, die mich nicht in Erſtaunen ſetzen ſollte,“ erwiederte er,„denn ſie beweiſt, daß ſa es noch einige redliche Herzen und einige feſte Hände in Frankreich gibt.“ er
„Was für eine Nachricht iſt das?“
„Hören Sie,“ ſagte Chriſtian. iſt
Und er las. Cl
„Der Abgeordnete Marat iſt ſo eben in ſeinem di Bade, heute am 13. Juli 1793, ermordet worden; er iſt geſtorben, ohne daß er ein Wort mehr her⸗ ih
vorbringen konnte. „Morgen die Einzelnheiten.“
Die Gräfin Obinska epbleichte beim Namen Ma⸗ rat; bald aber ſpannten ſich ihre dünnen Lippen zu einem ſchlimmen Lächeln ab.
„Marat?“ ſagte Ingénue.„Oh! deſto beſſer! das iſt ein Ungeheuer mit menſchlichem Geſichte.“
„Und wie dies!“ fügte leiſe die Gräfin bei.„Aber,“


