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lichkeiten, welche zu jener Zeit gegen die Hausherren noch gebräuchlich waren.
Als ſie ſich in der Wohnung des guten Mannes befanden, ließ Rétif Réveillon von ſeinem Zimmer in das von Auger gehen, rückte ihm einen Lehnſtuhl an eine gewiſſe Stelle des Zimmers, hieß ihn ſich ſetzen und gab ihm eine Zange in die Hände.
Réveillon begriff durchaus nichts von den ver⸗ ſchiedenen Manveuvres, mit denen man ihn be⸗ ſchäftigte.
Er machte Schwierigkeiten, die Zange zu nehmen.
„Nehmen Sie, nehmen Sie doch!“ ſagte Röétif.
„Wozu? um mich zu erfriſchen?“
„Nein.“
„Doch die Compoſition, welche geeignet, die krankſten Herzen wieder aufzurichten...2“
„Sie werden Sie ſelbſt entpfropfen.“
„Mit dieſer Zange?“
„Ei! mein Gott, ja.“
„Wo dies?“
„Hier,“ erwiederte Rétif.
Und er ſchob einen von den Schenkeln der Zange zwiſchen zwei Platten.
„Drücken Sie,“ ſagte Rötif.
„Sie ſind ein Narr.“
„Was geht das Sie an? Drücken Sie immerhin.“
Réveillon, der wirklich glaubte, er habe es mit einem Narren zu thun, entſchloß ſich, zu gehorchen, um ihn zufrieden zu ſtellen.
Und mit einem kräftigen Drucke brach er die Platte und eine Hälfte von der anſtoßenden Platte aus.


