Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Freund, für einen Verwandten oder ſogar für einen Mitſchuldigen des Böſewichts halten wird, den man ſo eben hingerichtet hat.

Sie haben Recht; doch meine Beine ſprechen für mich... Oh! la la! ſie biegen ſich!

Nun wohl, ſo gehen wir ein wenig aus dem Volke hinaus; ſuchen wir nach dem Pont Rouge zu gelangen, dort iſt mehr Luft.

Führen Sie mich, mein Freund.

Rétif ließ ſich das nicht zweimal ſagen; er führte Réveillon, über das linke Ufer der Seine, gegen die Rue des Bernardins.

Réveillon hörte nicht auf, über ſein Unbehagen zu klagen.

Treten wir in ein Kaffehaus ein, ſagte er; ich werde ein Gläschen Liqueur nehmen, das wird mir wohl thun.

Nein, erwiederte Rétif;wir ſind nur noch ein paar Schritte von meinem Hauſe: ich will Ihnen etwas zeigen, was Sie wieder munter machen wird.

Bei Ihnen?

Ja, ich habe dort in Reſerve eine gewiſſe Sub⸗ ſtanz, die ganz geeignet iſt, die Herzen, welche am ſchwerſten zu befriedigen, wieder aufzurichten.

Ah! nicht wahr, Sie werden mir das Recept geben?

Bei Gott! darum führe ich Sie zu mir.

Röétif zeigte Réveillon den Weg, und an der halb geöffneten Wohnung des Hauseigenthümers vorüber⸗ gehend, grüßten dieſen Beide mit den tauſend Höf⸗

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