Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Plötzlich warf ihn ein gewaltiger Stoß von der Leiter hinaus.

Ein gewaltiges Stampfen mit den Füßen des Henkers warf ihn aus dem Leben.

Ganz bleich und zitternd, ſchauerte Réveillon am Arme von Rötif.

Dieſer hatte nicht aufgehört, den armen Sünder mit einer kalten Aufmerkſamkeit zu betrachten, welche bei ihm die entſetzlichſte Rachgierde bezeichnete.

Als der Schurke verſchieden war, führte Rétif den Tapetenfabricanten, mehr todt als lebendig, weg. Das hat Sie wohl ſehr zerſtreut? fragte er ihn.

Oh! erwiederte Réveillon,ich kann mich nicht mehr auf meinen Beinen halten.

Bah! Sie ſcherzen!

Nein, bei meiner Ehre! und ich werde mein ganzes Leben das Schauſpiel ſehen, zu dem Sie mich verdammt haben.

Gleichviel! Sie haben ſich zerſtreut.

Eine gräßliche Zerſtreuung!

Sagen Sie, haben Sie während der ganzen Zeit, welche die Hinrichtung gedauert, an Ihr Geld gedacht?

Nein; doch jetzt denke ich daran... Und

Was?

Ich glaube, es wird mir übel.

Nehmen Sie ſich wohl in Acht!

Warum?

Ei! weil man Sie unter dieſer Menge für einen