Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Sie ſtacheln meine Neugierde...

Schauen Sie, wie gut wir hier an der Ecke des Quai Pelletier geſtellt ſind; der Karren muß vorüber⸗ kommen; wir werden das Geſicht des Böſewichts ſehen, und ich hoffe, er wird uns auch ein wenig ſehen.

Ah! was iſt das?

Bei Gott! die Hatſchiere erſcheinen ſchon. Ich ſagte Ihnen ja...

Und es kamen in der That die Hatſchiere und unterbrachen dieſes Geſpräch.

Auf die Hatſchiere folgte ein Karren.

In dieſem Karren erblickte man einen Prieſter gegen einen nur mit einem Hemde und einer grauen Hoſe bekleideten Mann geneigt, deſſen träger Kopf von einer Leiter des Karrens zur andern ſchaukelte.

Dieſer Menſch, der kein Anderer war, als der arme Sünder, wandte, nach dem Gebrauche, den Rücken dem Wege zu, auf dem er hinfuhr; es konnten alſo weder Rétif, noch Röveillon ſein Geſicht ſehen. 3 Rétif erhob ſich auf die Fußſpitzen und veth dem Tapetenfabricanten, daſſelbe zu thun.

Der Karren ging immer weiter.

Endlich kam er vor ſie.

Der Verurtheilte erſchien ihnen nun mit ſeinem geſenkten Kopfe, mit ſeinen ſtarr, faſt ſtumpfſinnig geöffneten Augen, mit ſeinem geifernden, zum Vor⸗ aus in Eis verwandelten Munde.

Auger! rief zuerſt Réveillon, obſchon ihn Rétif vor dem Fabricanten geſehen hatte.