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entſetzlichen Kummer, der mich betroffen? Sagen Sie, welche Zerſtreuung würden Sie ſelbſt ſuchen?“
„Ich?“ Ja
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„Nun, ich geſtehe Ihnen Eines.“
„Was?“
„Daß ich von Natur grollhaft und rachſüchtig bin.“
„Sie?“
„Wie ein Tiger! ich vergeſſe nie das Böſe, noch das Gute. Man hat mir Böſes gethan: ich will es erwiedern, ich kann es.“
„Wohl, es mag ſein; doch was kann ich Böſes den tauſend Räubern anthun, die mein Haus in Brand geſteckt, geplündert, mich beſtohlen, mein Eigenthum verwüſtet haben?“ ſagte Réveillon mit Egoismus ſeine Idee verfolgend;„kann ich mich in⸗ dividuell an ſie halten oder ſie in Maſſe vor die Gerichte ſchleppen?“
„Heute ſpreche ich auch mit Ihnen von mir, mein lieber Herr Réveillon, und nicht von Ihnen!“
„Ah! Sie, das iſt etwas Anderes! Nun, man hat Ihnen Ihre Tochter getödtet; Auger hat ſie ge⸗ mordet; vielleicht wird das Gericht Auger tödten, doch es wird Ihnen Ihre Tochter nicht zurückgeben.“
„Es iſt wenigſtens eine Befriedigung, zu wiſſen, daß die Vorſehung die Böſen tödtet.“
„Eine ſehr kleine, Rétif.“
„Wie ſo?“
„Ei! nehmen wir an, die Vorſehung beſtrafe meine Diebe; nicht die Vorſehung, ſondern die Juſtiz.


