Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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unter allen den Umſtänden dieſer lichtſcheuen Ope⸗ ration des Brandes und der Plünderung der Fabrik; glücklich ferner, auf einige vereinzelte Elende den ſchwer⸗ ſten Theil des Gewichtes der Ereigniſſe fallen zu machen.

Man hörte auch ſagen, der Proceß von Herrn Auger ſchreite wunderbar raſch fort; und Reétif de la Bretonne, der dreimal als Zeuge gerufen worden, war nicht derjenige, welcher Hinderniſſe in den Weg legte.

Zwölf Tage nach dieſer Verhaftung ging Rétif, angethan mit ſeinem beſten Sonntagsſtaate, obſchon es ein Werktag war, von Hauſe weg und wandelte nach dem Faubourg Saint⸗Antvine, in der Abſicht, ſich zu Réveillon oder vielmehr zu Santerre zu be⸗ geben.

Der Papierfabricant war ſehr niedergeſchlagen: er hatte Zeit gehabt, ſeine Verluſte zu berechnen, und er ſah ſich von Tag zu Tag mehr ruinirt, als er Anfangs glaubte.

Sein ganzes Vertrauen war verſchwunden; er richtete den Kopf nur in ſeltenen Zwiſchenräumen auf; die Hoffart und ihre Dünſte waren aus ſeinem Gehirne ausgezogen.

Düſter, ſchweigſam, gleichſam erloſchen, betrach⸗ tete er ſeine Töchter, welche fortan einer Armuth preisgegeben waren, die er nicht mehr bekämpfen wollte und, wie er ſich ſelbſt geſtand, nicht mehr bekämpfen konnte.

Rötif trat in das Zimmer ein, das er bewohnte, und bot ihm den guten Morgen mit einer überzeug⸗ ten Miene.