Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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den glücklichen Luxus ſeines Gevatters des Bierbrauers betrachtete.

Und die Demviſelles Réveillon ſeufzten auch, wäh⸗ rend ſie ſich weniger unglücklich mit ihrer Jugend, mit ihrer Schönheit, mit ihrer Unſchuld fühlten, als ihr Vater es ſagen wollte.

Unglücklich allerdings, doch noch lebend, ſtatt wie die arme Ingénue Rétif lebendig verbrannt worden zu ſein.

LXIII.

Wo man Auger während ſeines Mahles ſtört.

Wir müſſen nun zu dem vortrefflichen Auger zurückkehren, dem die Academie in unſeren Tagen ſicherlich den Tugendpreis bewilligt hätte.

Er hatte auch ſeine Pläne gemacht und ſogar theilweiſe ſeine Vorbereitungen getroffen.

Wohl geſehen von der Welt, durchaus nicht be⸗ unruhigt in Betreff des Diebſtahls bei Réveillon und des Todes ſeiner Frau, beklagt und bewundert vom Faubourg Saint⸗Antoine und von der Rue des Ber⸗ nardins, hatte er doch im Sinne, der Undankbare! Frankreich oder wenigſtens die Hauptſtadt zu verlaſſen, die ihn als angebetetes Kind behandelte!

Auger ſchielte nämlich ganz einfach nach einer gewiſſen Provinz Gascogne, in welcher er, ein we⸗ nig Handel treibend, um einem Vermögen Vorwand zu geben, ſich mit einer Frau, welche weniger Syl⸗ phide als Ingénue, mit einer mit dicken Unſchlitt⸗

und Wollehändlern verwandten Frau, welche aber