Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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der Fabricant mit einer Art von verächtlichen Bitter⸗ det keit.

Reétif hatte ein leichtes Lächeln, das in dieſem Augenblicke ſehr bezeichnend geweſen wäre, hätte er rer begriffen werden können. mi

Doch er wurde es nicht zum großen Glücke für ihr die folgenden Kapitel.

Da kamen die Töchter des Fabricanten zurück, die ſodann Santerre, und das Geſpräch wurde wieder zu allgemein. Rötif hatte nichts mehr zu thun; er ließ ſich mit Vorbereitung die ganze von Auger erfundene Geſchichte erzählen, miſchte ſeine Commentare darein,

und verließ das Haus als ein Mann, den man für ſehr unglücklich hielt, der aber im Ganzen nur eine

kleine Tochter verloren hatte. zu Welche, fügte Réveillon bei, als der Schrift⸗ ſic ſteller weggegangen war,welche vortreffliche Eigen⸗ ſchaften beſaß, jedoch keinen Sou Mitgift, was ſie ſehr th unglücklich gemacht hätte, da ihr Mann Auger ſein Leben lang vegetirt haben würde. un Er ſchloß mit der Verſicherung, ſie ſei unendlich de viel glücklicher, daß ſie todt, ſo daß er ſie nicht be⸗ Fe klage, und daß, wenn der erſte Schmerz vorüber, na Rétif klar hierin ſehen und ihren Verluſt auch Fr nicht mehr bedauern werde; während er, Röveillon, die zwei große Töchter auf dem Nacken, ein vernichtetes Vermögen und die Gewohnheit des Wohlſtandes ge habe. ni Dieſer letzte Theil der Beweisführung war nicht zu der ſtärkſte. ph Es preßte ihm zahlreiche Seufzer aus, wenn er u