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wer⸗ tfen,
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ich,
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ich den Credit, da ich nichts habe, ſo wird dieſer Credit ſo gering ſein, daß ich lieber gar nicht davon ſpre⸗ chen will; reden wir vom Credit für Summen, wo es der Mühe werth iſt.“
„Nun,“ ſagte Rétif,„Herr Santerre bietet Ih⸗ nen nichts an?“
„Ich nehme von Niemand etwas an,“ antwortete Réveillon mit ſtrengem Tone.
„Und Sie thun wohl daran; erheben Sie ſich wieder, ſo geſchieht es wenigſtens durch Sie ſelbſt.“
„Sie verſtehen mich!“ ſprach Réveillon, indem er Rétif die Hand drückte.
„Ja,“ ſagte der Dichter;„doch wie werden Sie aus Ihrem Fonds das ziehen, was Sie vielleicht nicht mehr darin haben?“
Hier verſenkte ſich die Stirne von Réveillon in den Schmerz; ſein Stolz machte dem Kummer eines früher Reichen Platz.
Reétif beobachtete ihn mit einem zugleich guten und forſchenden Blicke.
Réveillon verdüſterte ſich immer mehr; er ſeufzte am Ende: er war beſiegt.
„Mein Gott! hoffen Sie!“ rief Rötif.
„Herr Rétif,“ ſagte ſodann Réveillon alle Ar⸗ gumente des Dichters durchgehend,„um zu hoffen, man vor Allem eine erſte Baſis der Hoffnung haben.“
„Wie viel würden Sie ungefähr brauchen?“ fragte Rötif.
„Oh! viel.“
„Nun?“
„Viel mehr als Sie und ich haben,“ erwiederte


