Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Mitten in dieſes häusliche Leben gelangte Rötif, da er genöthigt war, dem Bierbrauer einen Beſuch zu machen, um Réveillon zu beſuchen.

Reétif hatte übrigens zu Santerre nur vortreff⸗ liche Beziehungen gehabt; der Bierbrauer war nicht der Mann, der nicht Alles für ſich gewann, was in Paris eine Feder geſchickt hielt.

Und Rötif hielt die ſeinige vriginell genug, daß die Aufmerkſamkeit eines Neuerers dadurch erregt worden war.

Rétif war alſo einer guten Aufnahme bei San⸗ terre unter einem doppelten Titel verſichert.

Als unglücklicher Vater, denn ſein Unglück war zu den taubſten Ohren von ganz Paris gedrungen; als verfolgter Patriot, da ſich die Verfolgung von Réveillon in zwei Looſe theilte, von denen Rötif das ſchrecklichere getroffen.

Der Papierfabricant hatte ſich ſehr verändert: der Verluſt ſeines Vermögens hatte ihn bedeutend alt gemacht. Er ſchaute Rétif an und erblickte in deſſen Zügen den Schmerz nicht, der ſich in den ſei⸗ nigen offenbarte.

Hieraus konnte er, ohne unlogiſch zu ſein, ſchlie⸗ ßen, der Verluſt von fünfmalhunderttauſend Livres überſteige noch den einer einzigen Tochter.

Santerre, nachdem er eine Zeit lang mit ihnen geplaudert hatte, verließ ſie; die Töchter von Réveil⸗ ion, nachdem ſie eine Thräne des Herzens dem An⸗ denken ihrer Freundin geſchenkt hatten, zogen ſich ebenfalls zurück.

Da begann zwiſchen Rétif und Röéveillon das wahre Geſpräch.