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Bewegung, als ſie einen Quaſipatrioten vom Hofe getroffen ſahen.
Und Santerre hatte ſeine Gaſtfreundſchaft dem Unglücklichen und ſeiner Familie angeboten.
Die Gaſtfreundſchaft von Santerre war aber Etwas im Faubourg Saint⸗Antoine.
Der Bierbrauer lebte im Ueberfluſſe; ſtolz auf ein durch die Arbeit erworbenes Vermögen, machte er von dieſem einen ſo edlen Gebrauch, als wäre er einer der verſchwenderiſchſten Ariſtokraten ſeiner Zeit geweſen.
Pferde, Hunde, Leute, Alles war ſtark, fett und herzhaft bei ihm.
Neues Haus, reichlich beſtellten Tiſch, muntere Geſichter, Luft für die Lunge, das fand man bei San⸗ terre.
Leider fand man hier auch etwas zu viel politiſche Discuſſionen, doch ſie waren damals in der Mode.
Es war ſehr elegant, über Politik und Reform zu ſprechen.
Die Herren von Lafayette und Lameth ſprachen wohl darüber, die Königin und der Graf von Artvis auch.
Jedermann ſprach hierüber ſo viel, daß einige Leute Politik treiben wollten, und als die Sache einmal in Gang gebracht war, ſo trieb ſie Jedermann und ſprach nicht mehr davon.
Wir ſagen alſo, Réveillon mit ſeinen Töchtern habe Gaſtfreundſchaft bei Santerre gefunden.
Der Bierbrauer hatte von Anfang an den größ⸗ ten Eifer gezeigt: er hatte den Schaden unterſucht.
Um ihn wieder gut zu machen, brauchte man nicht


