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Röétif betrübte ſich ungemei wenig tröſten.
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„Mein lieber Schwiegervater,“ ſagte Auger,
„ſehen Sie, wie ſich Alles auf
der Welt ändert, da
wir, nachdem wir ein ſo grauſames Unglück erlitten, auf dem Punkte ſind, ſehr glücklich mit einander zu
leben!“
„Das iſt wahr,“ erwiederte Rétif phlegmatiſch, „denn Sie lieben mich, Auger.“
„Wie ich Ingénue liebte!“
„Meinen Dank!“ ſagte Rétif, indem er ſich leicht
verbeugte.
Heiterer, als er je geweſen, verſiegte indeſſen Auger nicht; er machte ſeine Reichthums⸗ und Glück⸗ ſeligkeitspläne, bei denen er den Vater Rötif mit ſo kläglichen Uebertreibungen zum Theilhaber nahm, daß es für den Greis bei kaltem Blute eben ſo viel
Spöttereien waren.
Aller dieſer Plattheiten müde, ſtand Rétif end⸗ lich dem ſchändlichen Mörder zulächelnd von Tiſche auf. „Haben Sie genug gegeſſen, mein Freund?“
fragte er ihn.
„Oh! ja, Schwiegervater; das iſt das erſte Mal, daß wir ſo gut geſpeiſt haben.“ „Sie haben Recht... und ein gutes Mahl be⸗
friedigt immer, nicht wahr?... „Ach!“ „Selbſt die Tugend!“ Auger, der gewohnt war,
ſelbſt den Schmerz!“
den Schwiegervater
Sentenzen ausſprechen zu hören, gab nicht Acht auf
die Bedeutſamkeit von dieſer.
Er ſtand ebenfalls von Tiſß
che auf und ging in
.


