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bei den oft gedruckten Schriftſtellern im Ueberfluſſe findet.
Es war alſo nichts Neues bei Rétif, und den⸗ noch ſchielte Auger aus dem Augenwinkel nach dem Paquet.
Fügen wir ſogleich bei, daß er nicht den gering⸗ ſten Verdacht ſchöpfte.
Rétif konnte ſich alſo dem Lichte zuwenden und ſich ſogar dem Fenſter nähern, ohne die mindeſte Neugierde bei ſeinem Schwiegerſohne hervorzurufen. Dieſer ſetzte im Gegentheile ſein Mahl mit dem größten Appetit fort.
Mehr noch, die augenblickliche Abweſenheit von Rötif und ſeine Beſchäftigung erlaubten ihm, reichlicher zu ſpeiſen.
Rétif wandte ſich völlig auf die Seite des Fenſters.
Eine Todesbläſſe, gefolgt von einer Purpurröthe, hatte ſein Geſicht überſtrömt.
Er las:
„Gerathen Sie nicht in Unruhe, offenbaren Sie keine Aufregung, treten Sie in keiner Beziehung aus der Gränze, welche den ſtarken Mann vom ge⸗ wöhnlichen Menſchen unterſcheidet. Verbrennen Sie den Brief, den Sie erhalten, und kommen Sie, ſo⸗ bald Sie können, nach der Rue Faubourg⸗du⸗Roule, bei der Barrière, in ein Haus umgeben von einem Garten, an deſſen Gitter zwei ſteinerne Löwen liegen.
„Sie werden Ihren Namen ſagen und in einen Salon eintreten, wo Sie Ihre Tochter Ingénue noch lebend finden, nachdem ſie in der Kaſſe von Herrn Réveillon durch Auger, ihren Gatten, gemordet wor⸗


