Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Das war ihm in acht Tagen gelungen.

Man weiß, daß, wenn Auger Etwas wollte, er es recht wollte, und daß es ihm weder an Gewandt⸗ heit, noch an Beharrlichkeit fehlte, um es zum Ziele zu führen.

Es waren alſo acht Tage verlaufen; man war am neunten ſeit dem Tode von Ingénue; es hatte zwei Uhr geſchlagen, und das Mittagsmahl, bereitet von den Händen von Auger und verſtärkt durch ein im Ofen des Bäckers gekochtes Gericht, war auf dem Tiſche erſchienen.

Auger rief ſeinen Schwiegervater.

Dieſer verließ ſeinen Winkelhaken, ſtieß einen Seufzer aus, ſtand auf und ſetzte ſich maſchinen⸗ mäßig an den Tiſch.

Auger, der hinter ihm geblieben, rückte ſeinen Stuhl zurecht, und war beſorgt, einige vom Greiſe geſetzte Zeilen ungemein zu bewundern, Stanzen in Verſen, Stanzen in Proſa an das Andenken von Sicadele und Zephyre gerichtet.

Der Elende gebrauchte alle Mittel, die ihm ſeine Einbildungskraft in den Sinn gab, um dieſen tiefen väterlichen Schmerz einzuſchläfern.

Er that das Gute durch den beharrlichen Willen, das Böſe zu thun.

Auger hatte Appetit: das Mahl war gut und reizte ihn.

Rétif dagegen ſaß bei Tiſche, doch ſeine trägen Arme ſielen an beiden Seiten ſeines Lehnſtuhles hinab, ſein Kopf neigte ſich auf ſeine Bruſt, und er ſchien durchaus nicht zum Eſſen gelaunt zu ſein.

Er ſah ſeinen Schwiegerſohn ſich zu Tiſche ſetzen,