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Bei dieſer Frage ſtieß Auger nicht einen Seußzer, ſondern ein Geheul aus. Rötif reckte die Ohren auf. „Nun?“ fragte er. „Ah! armer Vater!“ ſeufzte S „Sprechen Sie doch!“ „Ingénue. „Was?“ „Wenn Sie wüßten!“ Rétif verließ ſeinen Winkelhaken und ſtand von ſeinem Stuhle auf. Er fühlte um ſich her den Wind eines Mißge⸗ ſchickes, den Flügel des Unglücksvogels. Auger ſeufzte und wehklagte fortwährend. „Reden Sie!“ ſagte Rétif mit jener ganz ſpar⸗ taniſchen Feſtigkeit, die in ihrer Seele beim Heran⸗ nahen großer Mißgeſchicke diejenigen, welche die Fähigkeiten ihres Geiſtes, das heißt, ihrer Seele geübt, gefunden haben, finden und immer finden werden. „Was ſoll ich Ihnen ſagen?“ „Aber wo iſt ſie denn?“ „Ich weiß es nicht.“ „Wie! Sie wiſſen nicht, was aus meiner Tochter geworden iſt?“ rief der erſchrockene Vater. „Nein.“ Rötif ſchaute ſeinen Schwiegerſohn ſtarr an. „Sie wiſſen es!“ ſprach nach einem Stillſchwei⸗ gen der Greis, der die Verlegenheit in den Zügen des Elenden geleſen hatte. Aber „Sie wiſſen es!“ wiederholte er mit noch un


