Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Mann, ganz keuchend, ganz athemlos, wie eine Lawine hereinſtürzte.

Bei dem Geräuſche, das dieſer Mann eintre⸗ tend machte, ſchaute Rétif empor, und er erkannte Auger.

Auger war bleich; er hatte hohle Augen mit blauen Ringen, einen kurzen Athem und ſchlotterige Beine; ſeine Haare waren in Unordnung; man ſah, daß er viel hatte laufen müſſen, und er ſchien noch laufen zu wollen, als ob dieſes Zimmer, ſtatt ihm das Hinderniß ſeiner vier Wände zu bieten, eine gränzenloſe Ebene geweſen wäre.

Sie! Sie! rief Auger, indem er ſich auf Rétif warf, um ihn zu umarmen.

Allerdings ich, erwiederte der gute Mann: ſuchten Sie mich denn nicht?

Doch Und Sie haben errathen, ich ſei nach meiner alten Wohnung zurückgekehrt?

Ich habe das errathen... ja, ſtammelte Auger.

Sie ſind aber nicht allein? fragte Röétif be⸗ ſorgt.

Wie, nicht allein?

Nein Ingénue?

Ach!

Wo iſt ſie?

Ah! rief Auger, Niedergeſchlagenheit heuchelnd.

Und er ſetzte ſich oder fank vielmehr auf den zweiten Stuhl.

Ingénue! Ingénue! wo iſt Ingénue? wieder⸗

holte der arme Vater mit zunehmender Dringlichkeit.