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„Sie gehen laſſen?“ erwiederte ſie.
„Es muß ſein!“
„Sie gehen laſſen mit dem Golde von Herrn Réveillon?“
„Wer ſagt Ihnen, dieſes Gold gehöre Herrn
Réveillon?“
„Haben Sie es nicht aus ſeiner Kaſſe ge⸗ nommen?“
„Kann ich nicht Gold, das mir gehört, in der Kaſſe von Herrn Röéveillon haben?“
„Wo iſt Herr Réveillon?“
„Haben Sie mir ihn in Obhut gegeben?“
„Nehmen Sie ſich in Acht, Unglücklicher! Sie antworten mir daſſelbe, was Kain Gott nach dem Tode von Abel geantwortet hat.“
Auger erwiederte nichts und verſuchte es, weg⸗ zugehen.
n verſperrte ihm aber die Thüre und rief:
„Dieb! Dieb!“
Er blieb ſtehen, nicht wiſſend, was er thun ſollte, und entſetzlich verſucht vom böſen Geiſte.
„Dieb!“ wiederholte Ingénue,„Sie haben viel⸗ leicht Herrn Röveillon ermordet! Sie haben das Haus in Brand geſteckt, Sie haben Alles, was Ihnen gedient, zu Grunde gerichtet. Dieb und Mörder, geben Sie wenigſtens dieſes Gold zurück, das morgen vielleicht die einzige Hülfsquelle Ihrer Wohlthäter ſein wird.“
„Ah! Sie nennen mich Mörder?“ ſagte er mit einem finſtern Lächeln.
„Ja, Mörder! Mörder!“
Dumas, Ingénue. MI. 7


