Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Secretäre ſprengen, die Spiegel zerbrechen und Alles

entwenden, was einen Werth haben konnte. Auger hatte ſich im Augenblicke der Invaſion in

die Kaſſe zurückgezogen. Er betrachtete von hier aus

die Fortſchritte des Sturmes: röthliche Wirbel und ein ſcharfer Rauch fingen an die Höfe zu füllen und langſam die Luft und den Himmel zu ſuchen.

Auf ſeiner Geldkiſte ſitzend, ſchaute Auger dieſen Beſeſſenen zu, welche umherliefen wie eine Herde Dämonen mitten in der Hölle.

So ſchien er hinter den Gittern des kleinen Ca⸗ binets zu warten, daß man auch ſein Allerheiligſtes erſtürme.

Doch ſeltſamer, faſt providentieller Weiſe kam nichts auf die Seite von Auger; der ganze Eifer

der Angreifenden richtete ſich nach einer anderen

Seite. Die Schüſſe fingen übrigens an ſich zu verviel⸗ fältigen: ein Detachement Gardes frangaiſes befehligt

von Herrn du Chatelet war im Faubourg angekom⸗

men; nur beſtand dieſes Detachement höchſtens aus fünfundzwanzig bis dreißig Mann.

Beim Lärmen des Gewehrfeuers lief Auger an

ein Fenſter, das nach der Straße ging; er ſah ein paar Menſchen fallen. Auger wußte die Zahl der Gardes frangaiſes nicht; er mußte annehmen, dieſe Zahl ſei beträchtlich genug, um den Aufſtand zu unterdrücken.

Ich bin verloren! murmelte er;die Kaſſe iſt nicht angegriffen worden: dieſe Soldaten werden

Meiſter des Terrain ſein, ehe eine halbe Stunde

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