Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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doch während die Menſchen die Fenſter erkletterten, brach zugleich das Feuer im Tapetenmagazine aus.

Es herrſchte ſodann ein entſetzlicher Wirrwarr; Jeder nahm ſeine Richtung nach ſeinem Geſchmacke und ſeinem Trachten; die Einen verbreiteten ſich in den Zimmern und warfen die Meubles zu den Fen⸗ ſtern hinaus; die Anderen liefen in den Keller; Einige von den Klügſten ſuchten die Kaſſe.

Dahin wollen wir den Leſer führen, wenn er es uns gütigſt erlaubt.

Die Kaſſe von Réveillon lag in einem kleinen Gebäude, das auf einen beſonderen Hof ging, welcher zum Probiren der Farben diente.

Dieſe Kaſſe war im erſten Stocke; ſie beſtand aus einem ziemlich großen als Bureau dienenden Zimmer, das zwiſchen ein kleines Vorzimmer, durch welches man eintrat, und ein Cabinet, in das es ſelbſt ging, geſtellt war.

In dieſem kleinen Cabinet befand ſich die Kaſſe.

Dieſes wichtige Meuble war eine große hölzerne

Kiſte, welche zu tragen, ſelbſt wenn ſie leer geweſen

wäre, drei Männer Mühe gehabt hätten. Eiſerne Schlöſſer, bei denen der Stoff nicht geſpart worden war, Nägel mit ungeheurem Kopfe, Griffe, Ecken von Eiſen, Vorlegſchlöſſer beſchützten dieſe Kiſte zu⸗ gleich vor der Hand der Zeit und vor der der Diebe. Es war nicht leicht, den Zugang zu dieſem Zim⸗ mer zu finden. Eine kleine Wendeltreppe führte dahin; nur die Arbeiter allein konnten ſie kennen. Man ſah auch die Plünderer ſich vorzugsweiſe in den Zimmern von Réveillon verbreiten, die