Teil eines Werkes 
11.-14. Bdchn (1855)
Entstehung
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Rom

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treppe des Hauſes riefen die Töchter des Fabrican⸗ ten ihren Vater mit Thränen und flehenden Worten.

Schließen Sie, Herr! ſchließen Sie! wieder⸗ holte Auger zum zweiten Male.

Réveillon ſchloß den Schalter.

Da erſcholl ein furchtbarer Ausbruch von Ge⸗ brülle und Flüchen; es geſchahen zugleich tauſend Stöße an das Thor, als hätte man nur auf das Schließen dieſes Schalters gewartet, um die Feind⸗ ſeligkeiten zu beginnen.

Auger ſchob Réveillon in die Hände ſeiner Töch⸗ ter und einiger treu gebliebenen Arbeiter.

Fliehen Sie! fliehen Sie!

Fliehen! und warum? fragte Réveillon;ich habe allen dieſen Leuten durchaus nichts zu Leide gethan!

Hören Sie ſie, ſagte Auger.

Und ſeine ausgeſtreckte Hand bezeichnete Réveillon durch das Thor die Mörder, welche ſchrieen:

zTödtet ihn! an die Laterne!

Denn man dachte ſchon an den doppelten Nutzen, welchen man aus dieſem langen eiſernen Arme ziehen konnte, der bis dahin nur zum Tragen der Laternen gedient hatte.

Da die Regierung nicht mehr auf ihre Rechnung wollte henken laſſen, ſo wollte das Volk, um dieſes ſchöne Inſtitut nicht zu verlieren, auf die ſeinige henken.

Erſchreckt, betäubt, ließ ſich Réveillon überreden, und er konnte ſich, mit ſeinen Töchtern durch den Garten, deſſen man ſich noch nicht bemächtigt hatte, enteilend, auf einem langen Umwege nach der Ba⸗ ſtille flüchten.