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Neſtes voll Vipern, das in der Campagna von Rom tr der Unvorſichtige findet, der, da er ſchlecht vor ſich te hingeſehen, einen verlaſſenen Fuchsbau eintritt.
Bei dieſem Anblicke ſchauerte, erbleichte Réveillon, he wich er zurück. 2
„Auf! auf! auf!“ rief der Mann, der der An⸗
führer der Bande zu ſein ſchien. br Und er ſtieß mit ſeinem mit Eiſen beſchlagenen S
Fuße an das Thor. 8S „Aber was wollen Sie denn?“ fragte Réveillon. ſe „Ah! Du willſt wiſſen, was man von Dir will?“ „Allerdings.“ te
„Nun wohl, man will in Deinem Hofe das Bild⸗ niß eines Böſewichts, eines Feindes vom armen Volke, eines Kornwucherers, eines Ariſtokraten ver⸗ brennen, der geſagt hat, ein Arbeiter könne wie ein ge Fürſt mit fünfzehn Sous täglich leben!“
„Ich habe das nie geſagt! Gott behüte mich!“ rief Réveillon erſchrocken. di
Und dieſe der Bande von dem Manne am Schal⸗ ter wiederholten Worte erregten ein Geziſche, das
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bis zu den Dächern der benachbarten Häuſer auf⸗ w
ſtieg, dem Dampfe eines Erdharzkeſſels ähnlich, deſſen ko
Deckel man aufhebt. ge Wie eine Antwort auf dieſes Geziſche hörte ſo⸗
dann Réveillon eine Stimme von Seiten des Hofes w
an ſein Ohr dringen. ſi „Schließen Sie, Herr Réveillon! ſchließen Sie!“
ſagte die Stimme. Er wandte ſich um und ſah Auger. 6 Ein paar Schritte hinter ihm und auf der Frei⸗ en
ſti


