oten
llen, e in hen; Fau⸗ erde
als
örte hun⸗ un⸗ ſ elche
der ren; wor⸗
ang⸗ nun
kein ſten⸗ der ube, nſch,
ende
that, n in
85
der Dicke des GEichenholzes angebrachten, ſolid mit kleinen Drahtmaſchen vergitterten Schalter.
Ein gelbes, erdfarbiges Geſicht mit ſtruppigen rothen Haaren; zwei Augen oder vielmehr zwei Löcher, in deren Tiefe zwei angezündete Kohlen brannten; das waren die beruhigenden Gegenſtände, welche Réveillon auf der andern Seite des Gitters einen Zoll von ſeinem Geſichte erblickte.
Er machte einen Schritt rückwärts und fragte:
„Was wollen Sie von mir?“
„Wir wollen mit Herrn Röveillon ſprechen,“ antwortete das häßliche Geſicht.
„Hier bin ich,“ erwiederte Réveillon ein wenig beruhigt durch die eichene Thüre und das eiſerne Gitter.
„Ah! Sie ſind Réveillon?“
a
„Gut! ſo öffnen Sie.“
„Wozu?“
„Wir haben Ihnen etwas zu ſagen.“
„Wer?“
„Schau!“ ſprach die Stimme.
Und der Unbekannte trat ein wenig auf die Seite, und entblößte vor den Augen des Wählers das impoſante Schauſpiel der ihm gegenüber zuſam⸗ mengeſchaarten Menge.
Ein einziger Blick war hinreichend für den armen Réveillon, um das Ganze zu umfaſſen. Häßliche Geſichter auf einander aufgehäuft, zer⸗ riſſene Kleider, Dornenſtöcke, verroſtete Flinten, wa⸗ ckelige Pieken, und als Hintergrund für Alles ein Gewimmel von giftigen Blicken, ähnlich denen eines


