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erſten Hauche des Zephyrs, wie Horaz geſagt hat, und wie es ſeitdem ſo viele Leute wiederholt haben, daß es von etwas Reizendem, Pittoresken etwas Gemeines, Triviales geworden iſt.
Noch von ihrer Frühlingswolle umhüllt, fingen die Knoſpen an mit Energie aus den röthlichen Zweigen hervorzuſpringen, unter denen man ſchon den Saft kreiſen fühlte.
Gedrängt, ihre Farben zur Schau zu ſtellen und ihre Wohlgerüche zu verbreiten, blähten die Violen ihre Köpfe auf und ſchaukelten ihre goldenen Büſche über den Schlüſſelblumen und den Veilchen.
Die Mauern, die man zwiſchen den kahlen Aeſten der Bäume durch erblickte, erſchienen noch weißer und gewaſchener, abgetrocknet durch die Sonne, die ihre Dünſte anzog.
Es lag mit einem Worte in Allem dem, was in den Augen der Menſchen dieſe glückliche Cpoche des Jahres repräſentirte, in den Blumen, in den Pflanzen und ſogar in den Steinen etwas, was der Natur ein langes Leben und eine lange Wohlfahrt verſprach.
In dieſem Augenblicke, und obgleich beſchäftigt mit ſeinen Arbeiten und ſeinen ländlichen Ideen, glaubte Réveillon ein entferntes Gemurmel zu hören.
Er horchte; ſeine Töchter horchten mit ihm.
Man fing übrigens an ſich an Gährungen zu gewöhnen; ſeit den Wahlen zogen in allen den gro⸗ ßen Pulsadern von Paris, die man die Quais, die Boulevards, die Rue Saint⸗Jacques und den Fau⸗ bourg Saint⸗Antoine nennt,— und zwar bald mit Geſängen, bald mit Drohungen,— die mit ihren


