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Seit einigen Wochen veränderte ſich Paris augen⸗ ſcheinlich: man trat aus dem gräßlichen Winter von 1788 hervor, in deſſen Mitte der Ofen der Wahlen ſich entzündet hatte; ausgehungert, erfroren, daß man hätte glauben ſollen, es ringe mit dem Tode, fing Paris doch plötzlich an Flammen auszuwerfen, zu toſen und auszubrechen wie ein Vulcan. Müde der Tage der Aufregung, die man durchgemacht, ruhten die Leute von Ordnung und Verſtand; doch gerade weil ſie ruhten, begannen diejenigen, welche ein In⸗ tereſſe bei der Unordnung hatten, ihre unterirdiſchen Wühlereien.
Es braucht Jahrhunderte, um ein Volk zum Zu⸗ ſtande des Aufwallens zu bringen; iſt es aber ein⸗ mal zu dieſem Zuſtande gelangt, ſo ſteigt es unab⸗ läſſig, bis es ſelbſt den revolutionären Herd, der es ſieden macht, mit ſeinen überſtrömten Wellen aus⸗ gelöſcht hat.
Die Wahl von Réveillon, das heißt von einem Ge⸗ mäßigten unter den Gemäßigten, hatte die entgegen⸗ geſetzte Partei ungemein erbittert; man hörte nichts als Geſchrei gegen den unglücklichen Handelsmann, dieſen Verräther, der ſo unklug geweſen, zu er⸗ klären, der Tag eines Arbeiters ſei mit fünfzehn Sous reichlich bezahlt.
Von jener Zeit an war, wie man ſieht, die Frage, die ſich 1848 erneuerte, hiebei; die Bürger, die Han⸗ delsleute, kurz diejenigen, welche den Proletarier be⸗ ſchäſtigen, behaupteten, dieſer widerſpänſtige Prole⸗ tarier, voll ſchlimmer Abſichten, wolle nicht mit fünf⸗ zehn Sous leben, während der Proletarier ganz einfach


